Wenn soviel Multikulti aufeinander trifft kanns nur schön werden. Das Paar lebt in Australien, sie ist Französin, er halber Bayer, halber Spanier. Ein buntes Sprachenchaos meinte Hanna Witte. Geheiratet wurde in der Kirche im Kloster Andechs, gefeiert am Starnberger See mit traumhaftem Wetter und einer fröhlichen Farbkombi in orange, mandarine, melone, klingt lecker. Aber mein heimlicher Traum ist das Kleid, mit der passenden Frisur, erinnerts an eine griechische Göttin.
Fotos von Hanna Witte | Location das Seehotel Leoni | Brautkleid von Carla Zampatti
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So ists schön: mit Mannikus Handmade passt alles zusammen!
Wie schön es doch ist, wenn sich ein roter Faden durch eine Hochzeit zieht. Das muss ja gar nicht aufwendig sein, aber so ne leichte Struktur, ein feines Konzept, doch, das ist schon nett.
Und wie gut, dass es heutzutage als Brautpaar auch die Möglichkeit gibt, sich hier Unterstützung zu holen. Was haben wir uns vor acht Jahren nen Wolf gesucht…
Doch nun stolpere ich über das Angebot von Mannikus Handmade und bin entzückt! Denn hier gehts nicht nur um die Papeterie, die Euren Look & Feel trägt. Das Konzept lässt sich auch auf weitere Bereich ausdehnen, zum Beispiel auch ein Hochzeitalbum mit filigraner Gravur auf dem Holzcover. Schön! Und einzigartig!

In die Alben bzw. die Papeterie können dann auch gleich noch die Hochzeitsfotos eingearbeitet werden, die die beiden gemacht haben. Was ein Zusammenspiel!
Fotos via Mannikus
Ein echtes Ideaboard inspiriert von Frl. K
‘Unsere Reise ins Glück’ war das Thema von Caroline und Thomas Hochzeit, wir haben ein Ideaboard zusammen gestellt und Caroline erzählt Euch noch ein bisschen was:
Weil wir im Laufe unserer Beziehung viele unterschiedliche Stationen wie Weiterbildungen, Zusammen ziehen und den ein oder anderen Urlaub hinter uns gelassen haben. Eigentlich nichts Besonderes…
2014 stand der Reise in ein gemeinsames Leben nichts mehr im Weg: Hochzeit im Frühjahr, Hausbau im Spätjahr. So lag es nah, dass das Thema der Reise ins Glück auch die perfekte Klammer für unsere Hochzeit bildet.
Farblich sollte es weggehen vom Einheitsrot aller Hochzeiten mit goldenen Ringen und schwebenden Täubchen. Etwas Frisches und Spritziges musste es sein. So wie Hellgrün, eine Farbe die uns beiden gefällt und die immer wieder in unserer Wohnung auftaucht. Aber dazu bitte noch eine zweite, dunklere Farbe als Kontrast. Petrol bzw. Türkis passte von Anfang an… Somit bekam das Projekt Hochzeit ein Gesicht.
Um die gesamte Papeterie kümmerte ich mich mit meinen Kollegen von der Designagentur Helden & Mayglöckchen, die das ‘Event’ ein Jahr lang mit mir begleitet haben. Um eine Reise anzutreten benötigt man Boardkarten, einen Pass und man schickt natürlich auch eine Postkarte an seine Lieben zuhause. Die Boardkarten informierten die Gäste über Datum, Uhrzeit und Ort. Der Gästepass enthielt das Hochzeits-ABC, Anfahrtsskizzen und diverse Kontaktadressen. So blieb keine Frage unbeantwortet.
Gefeiert wurde in der Klosterkelter Maulbronn. Einem wunderschönen Weingut umgeben von zahlreichen Weinreben und mit Blick in das Tal. Jeder Tisch trug den Namen eines Reiseziels, das das Brautpaar gemeinsam bereist hatte. Aber woher wussten die Gäste, wo sie sitzen? Am Eingang, vorbei an den Luftballons, über den türkisfarbenen Läufer, stand ein Sitzplan in Form einer Europakarte. Jeder Gast konnte somit problemlos nach seinem Namen suchen und seinen Sitzplatz, pardon Reiseziel entdecken.
Selbst die Familie griff das Thema auf und organisierte Videobotschaften wildfremder Menschen aus der ganzen Welt, die dann zu einem Video zusammengeschnitten wurden. Oder verteilten 52 Postkarten, die das Brautpaar jede Woche erreichen sollen.
So schloss sich der Kreis der „Reise ins Glück“
Was war Dir wichtig?
Ich wollte ein in sich schlüssiges, rundes Konzept schaffen, das schon mit dem Erhalt der Einladung neugierig macht und Vorfreude schafft. Ein Konzept, was sich auch dem letzten Gast erschließt ohne zu aufdringlich zu sein. Es war mir wichtig, dass die Farben und Schriften bis ins letzte Detail durchgezogen werden. Ich erinnere mich gerne an die Aussage ‘Die Nagelfeile auf der Damentoilette war ja auch Türkis’.
Papeterie: Helden & Mayglöckchen | Fotos: Jürgen Lenhardt | Floristik: Susanne Mayer | Location: Weingut Klosterkelter Maulbronn
Viva Mexiko! Des Fräulein’s Tipps für einen Sightseeing-Chill-Honeymoon.
Hach, ich freu mich, denn heute widmen wir uns einfach mal der besonders schönen Zeit nach der Hochzeit. Dem Honeymoon, den Flitterwochen! Gönnt Euch auf jeden Fall ein paar freie Tage nach Eurer Hochzeit, ganz egal, ob Ihr weg fahrt, oder zu Hause auf dem Sofa in Erinnerungen schwelgt. Ein paar Tage all die Eindrücke sacken lassen tut so gut! Ein Minihoneymoon sozusagen.
Und falls Ihr noch am Überlegen seid, wo es in den ‘großen’ Flitterwochen hingehen soll, möchte ich Euch heute ein heißen Tipp mit auf den Weg geben: Mexico.
Wir waren während unserer Elternzeitreise im März dort (die gesamten Erlebnisse könnt Ihr auf unserem Reiseblog Antons ganze Welt lesen) und haben die Mischung von phantastischen Stränden, Kultur und Ursprünglichkeit sehr genossen. Gute 12 Stunden Anreisezeit braucht man schon, aber dann kann man innerhalb von zwei Wochen sowohl die Seele im Sand wälzen, als auch viel Neues entdecken und auf alten Pfaden wandeln.
Hier kommen unsere Reisetipps für Mexico:
1) Auf den Spuren der Mayas das alte Mexico entdecken.
Auch wenn Chitchen Itzá die wohl bekannteste Stätte und auch von der Küste aus in einer Tagestour erreicht ist, so würden wir Euch lieber Tulum oder besonders Uzmal empfehlen. Der Grund? Nun, es ist einfach ursprünglicher, eindrucksvoller und weniger touristisch. Aber schaut Euch auf jeden Fall eine Maya Ruine an, das hat einfach eine ganz besondere Atmosphäre.




2) Sand an den Füßen und Wind in den Haaren
Die Riviera Maya, so nennt sich die Küste im Südosten Mexikos, ist wunderschön und Karibik von Feinsten. Die Küstenabschnitte sind aber meist nur durch die Hotels zugänglich, die sich zwar auch schon brav aneinander reihen, aber von einer Dichte wie in Cancun ist man noch weit entfernt. Da findet sich schon ein stilles Plätzchen ganz für Euch alleine.

3) Alte Gemäuer und phantastischer Charme: Hacienda
Also bei diesem Punkt kann ich so gar nicht objektiv sprechen, denn ich bin diesen alten Gehöften völlig verfallen. Manchmal sind sie zum Luxushotel umgebaut, machmal findet man dort noch Möbel und Utensilien aus der alten Zeit und machmal steht da einfach nur noch ein von Efeu überwuchertes schmuckes Tor im Maurischen Stil. Die Rede ist von Mexikos Haciendas, die in der Zeit des Sisalbooms entstanden und nun neue Bestimmungen suchen. Lasst Euch treiben…

4) Land, Leute, Farben und Momente erleben
Die Küste ist touristisch gut erschlossen, aber der Innere der Halbinsel Yucatan ist so wunderbar ursprünglich, wie wir es kaum zu hoffen gewagt hätten. Einfach Hütte, bunte Fassanden, Mopedtaxen, sakrale Bauten, im Wind wehende Fähnchenketten. Wunderschön ist das. Aber das beste sind die offnen Menschen, die die kläglichen Spanischversuche mit einem herzlichen Lächeln honorieren und uns dann schon irgendwie den Weg zeigen.

5) Herrlich wohnen. Mittendrin und ganz persönlich.
Es ist nicht schwer an der Küste Hotels zu finden, aber das echte Leben spielt sich dort halt nicht ab. In Merida und Valladolid taucht man ein in mexikanisches Kleinstädte mit buntem Treiben, Verkaufsständen und vielen Autos. Da tut so ein kleiner, schattiger Ruhepool unglaublich gut. Am besten noch einer, in dem man ein Glas frischen Osaft gereicht bekommt und die müden Beine im Pool baumeln lassen kann.
Zwei kann ich Euch wärmstens ans Herz legen: das Hotel Hacienda in Merida mit den super bequemen Hängematten für das ein oder andere Mittagsschläfchen.
Und die Posada San Juan in Valladolid. Valladolid hat uns übrigens so ziemlich am besten gefallen. Gemächlich ist das Leben hier, leckeres Eis gibts und nette Kaffees. Dazu eine stadtinterne Cenote, aber dazu gleich mehr.

6) Dunkel und tief: tauchen und schwimmen in der Cenote.
Eine Benote ist ein mit Süßwasser gefülltes Wasserloch, dessen Kalksteindecke mehr oder weniger eingestürzt ist. Es gibt welche mit kleiner Öffnung zum Himmel und mystischen Lichtverhältnissen, oder welche, die nach oben ganz geöffnet sind und fast wie ein See aussehen. Es über 3.000 auf Yucatan und die Wasserqualität ist hervorragend. Schwimmen und tauchen ist bei vielen erlaubt. Man muss es nur mögen… :-)

7) Hotelempfehlung an der Küste
Bevor der Alltag wieder los legt, darf man gerne noch mal das Erlebte genießen und die Tage mit süßem Nichtstun dahinstreifen lassen. Wir haben die letzten fünf Tage unserer zweimonatigen Reise im Hotel Ocean Coral & Turquesa verbracht. Das ist ein touristisches Hotel an der Küste, ja, aber es war dennoch sehr nett. Und bezahlbar, denn man kann dort auch ganz schön viel für phantastische Unterkünfte ausgeben…

Zum Abschluss noch ein Vorschlag, wie zwei Wochen Mexiko mit Strand und Kultur aussehen könnten:
5 Tage an der Küste bleiben, um runter zu kommen, sich an Sonne, Klima und den Urlaubsgedanken zu gewöhnen
5 Tage mit dem Mietwagen durch Yucatan reisen. Gute Haltepunkte sind Uxzal, Merida, Valladolid. Wer Flamingos in freier Natur sehen möchte und sich nicht an ein paar Kilometern mehr auf dem Tacho stört, dem sei der Parque Natural Petenes-ria Celestún und auch das Städtchen Campeche empfohlen. Die Ruinen Tulum, Uxmal und Chitchen Itzá liegen auf dieser Route, ebenso die Haciendas.
Die letzten 4 oder 5 Tage dann wieder an der Küste genießen und alle Akkus aufladen für den neuen, schönen Ehealltag!
Viel Spaß damit und vielleicht ist dies eine kleine Inspiration für Euch!
Fotomagnete – Ein kleines Dankeschön mit langer Wirkung…
Vermutlich könnt Ihr Euch das noch gar nicht vorstellen, aber der Tag wird kommen, an dem Ihr in Hochzeitserinnerungen schwelgen werdet. Ihr habt Ja gesagt, der Kuchen ist gegessen, die Pompoms abgehängt, die lieben Gäste wieder abgereist. Ihr hattet einen unglaublich schönen Tag und wollt einfach noch mal allen Dankeschön sagen.
Weil sie da waren, weil sie Euch unterstützt und unendlich mit Euch gefreut haben. Eine Danksagungskarte muss her, oder besser was persönliches, was man sich vielleicht auch noch gerne aufhebt, um die schönen Erinnerungen lebendig zu halten.
Fotos, klar! Aber vielleicht nicht einfach nur Papierabzüge, sondern was schönes und nützliches. Fotomagnete sind ne coole Sache. So ein hübsches Paar hängt man doch gerne an den Kühlschrank, oder?
Schaut mal, ich durfte die Magnete von GetPickPack testen. Man kann dort sowohl Bilder hochladen, als auch welche aus dem eignen Instagramm Account bestellen.

Das geht ganz fix, die 12 quadratischen Magnete waren innerhalb zwei Tagen in meinem Briefkasten und kosten 18 Euro, der verwand ist gratis. Zugegeben, wenn man alle Gäste mit mehreren Magneten beglücken wollte, wäre das ein bisschen preisintensiv, aber so ein oder zwei zu der Dankesworte dazu, das ist schon ein schöner Hingucker.


Das funktioniert übrigens auch prima als Save-the-Date! Macht ein Bild von Euch mit samt dem Datum und verschickt einfach den Magnet in einem transparenten Tütchen. Schaut super individuell aus und geht garantiert nicht verloren.
Merci an GetPickPack für den Test! Die hübsche Papeterie ist von TIWA Design.
Außerdem gibts hier noch ein paar weitere Artikel zum Thema “Was mache ich mit meinen Hochzeitsfotos?” In ein schönes Album einkleben, oder in einer Kombination an die Wand hängen, oder auch ein schönes digitales Album selbst gestalten.

