Als Theresia uns schrieb, dass sie gerne ein paar Impressionen Ihrer Hochzeit auf Sylt mit uns teilen würde, haben wir uns besonders gefreut, denn die Insel ist einfach ein herrliches Stückchen Deutschland. Irgendwie befreit und ursprünglich mit viel Wind und Wellen. Was für ein Ort, um zu heiraten! Und besonders für die Hochzeitsportraits.
Ja gesagt wurde dann im Standesamt Kaamp-Hüs auf Sylt. Blaue Ballons stiegen in den Himmel bevor die Gesellschaft ins Restaurant Strönholt nach Hörnum zog, um den Tag zu feiern. Vom Getting Ready bis zum Abend wurden die beiden durch Roland Michels begleitet, der diese Erinnerungen in einer wundervollen Fotoreportage festgehalten hat.
Ein ‘blauer’ Faden zog sich durch den ganzen Tag. Von der Save the Date Karte durch die gesamte Papeterie bis hin zum teilweise blauen Himmel. Um das richtige Papier und das richtige Blau für alle Bestandteile zu finden, wurde Theresia zur Meisterdetektivin. Besonderes Highlight der Tischdeko waren die Scheiben aus Achat, in die die Namen und das Hochzeitslogo eingraviert waren und so als Platzkärtchen dienten. Auch beim Gastgeschenk, einer kleinen Schachtel mit einer feinen Praline samt ‘Love is sweet’ Aufdruck setzte Theresia alles daran, sie passend zur Papeterie gestalten. So wurden die kleinen Standardschachteln kurzerhand mit dem passenden Papier eingekleidet und reihten sich perfekt in die Tischdeko ein.
Liebe Theresia, lieber Alexander, Dankeschön, dass wir ein bisschen an Euren Erinnerungen teilhaben durften! Alles Liebe und Gute für Eure gemeinsame Zukunft wünschen wir Euch!
Fotos: Roland Michels
Kleid: Pronovias
Anzug: Architepo
Location: Strönholt
Standesamt: Kaamp-Hüs, Sylt































Was ist der Höhepunkt auf jeder Modenschau? Das Brautkleid am Ende – Staunen, Begeisterung, jede Menge Applaus. Und genau deshalb dachte sich Kerstin Mechler schon damals: ‘Das will ich auch mal machen!’ Aber zuerst verdiente sich die Modedesignerin ihre Sporen bei einem deutschen Modelabel und sammelte jede Menge Erfahrungen in allen Bereichen des Modemachens – von der Idee über die Umsetzung bis zum Verkauf war alles dabei. Und irgendwann fand sie sich in einer Managementposition wieder. Das war ihr auf die Dauer doch zu weit weg von der eigentlichen Arbeit eines Modedesigners, nämlich Menschen mit ihren Kreationen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und glücklich zu machen.




















