
Falls bei dem Gedanken über ökologische Brautmode unschöne Szenarien von jutesackähnlichen Hängerchen in Euren Köpfen herum schwirren, kann ich Euch diese Angst leicht nehmen. Wunderschön sind sie, die Brautkleider aus öko-zeritfizierten Materialien und fair gehandelten Rohstoffen.
Sina Fischer kreiert im Rahmen ihres Brautmodelabels Sina Fischer Design eben solche Brautkleider und hat in diesem Beitrag ihre Erfahrungen als Designerin für Euch zusammen gefasst.

Klasse, statt Masse, lautet die Devise. Zwei Punkte sind hier wichtig: Erstens die Herkunft und Produktion der Stoffe und Materialien und zweitens, die Herstellung des Kleides an sich. Technisch gesehen, ist in der Stoffherstellung alles möglich. Bio, Organic & Recycling sind auch in der Textilbranche angekommen. Allerdings noch nicht weit verbreitet und so gibt es immer wieder die Herausforderung, z.B. Spitzen- oder Tüllstoffe als organic Stoffe zu beziehen. Teils sind die Materialien sehr teuer und es würde sich nicht mehr rechnen. Die größte Herausforderung bleibt bei den Stoffen und Materialien, die umweltbewusst sind. Auch Verfahren wie bleichen oder färben. Hier geht der Appell an die Produzenten neue Prozesse zu entwickeln und voran zu treiben.
Meine Liebe, mich auf Antik- und Flohmärkten herumzutreiben, kann ich im Accessoire-Bereich hervorragend ausleben. Man findet dort die schönsten Spitzenbänder, Broschen, Knöpfe und allerlei andere Zutaten, die ich für individuell gestaltete Accessoires super gerne einsetze… So bekommt Recycling eine völlig neue Interpretation und die Braut bekommt ein richtiges Einzelstück!





Warum haben wir uns für eine Green Wedding entschieden?







In welchen Bereichen viel es leicht unseren Ansatz umzusetzen?































